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Richtlinien

Richtlinien zur Nachhaltigkeit

Richtlinien zur Nachhaltigkeit für die BOLL & KIRCH Filterbau GmbH und ihre Geschäftspartner

Nachhaltigkeit ist ein langfristiger strategischer Erfolgsfaktor, nicht nur für die BOLL & KIRCH Filterbau GmbH, sondern auch für Partner und Zulieferer. Mit der neuen Richtlinie zur Nachhaltigkeit wird nachhaltiges Wirtschaften aktiv eingefordert.

Als Fundament unternehmerischen Handelns begründen vier Werte die Unternehmenskultur der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH: Begeisterung, Wertschätzung, Integrität und Disziplin. Diese Werte wollen wir innerhalb unseres Unternehmens und in unseren Geschäftsbeziehungen leben. Gemeinsam mit ihren Partnern und Lieferanten will die BOLL & KIRCH Filterbau GmbH Innovation und Höchstleistung auf nachhaltige Weise fördern und sicherstellen. Unsere Philosophie der Zusammenarbeit basiert auf gegenseitigen Erwartungen und Pflichten: Im Fokus stehen Zuverlässigkeit, Transparenz, Kommunikation und Nachhaltigkeit. Ziel dieser Richtlinie zur Nachhaltigkeit ist daher die Festlegung eines gemeinsamen  Leistungsstandards, Aufklärungsarbeit und das Engagement für einen verantwortungsbewussten Geschäftsbetrieb.

Wir erwarten, dass unsere direkten Lieferanten und Partner die Einhaltung dieser Richtlinie durch ihre Unterauftragnehmer und -lieferanten sicherstellen. Außerdem orientiert sie sich an international anerkannten Prinzipien und Konventionen wie dem Global Compact der Vereinten Nationen (http://www.unglobalcompact.org) und den International Labor Standards der ILO (http://www.ilo.org). Des Weiteren müssen alle Geschäftsaktivitäten innerhalb der Lieferkette die lokalen Gesetze erfüllen. Wenn nationale gesetzliche Regelungen, internationale Gesetzesbestimmungen, Branchenstandards und die vorliegende Richtlinie das gleiche Thema behandeln, sind stets die jeweils strengeren Bestimmungen anzuwenden.

Nachhaltigkeit:

Nachhaltiges Handeln stützt sich auf ein Drei-Säulen-Konzept von ökonomischer, ökologischer und sozialer Entwicklung, die miteinander in Wechselwirkung stehen. Die Brundtland-Kommission definierte bereits 1987 nachhaltige Entwicklung als eine Entwicklung, die "die Bedürfnisse der gegenwärtigen Generationen befriedigt, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen". Obwohl der Bericht bereits 1987 veröffentlicht wurde, haben seine Themen nicht an Aktualität verloren.

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